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Nachhaltige Weihnachtsspende wächst

By Pressemitteilungen

Japanischer Schnurbaum für den Roten Garten

Zerbst/Anhalt. Der Japanische Schurbaum in der Zerbster Puschkinpromenade hat einen Artgenossen bekommen – im Roten Garten am Denkmal für die Opfer des Faschismus. Bürgermeister Andreas Dittmann und die Geschäftsführer der Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) und der Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) Jens Brenner und Jürgen Konratt haben den „Neuen“ heute symbolisch angegossen.

Gepflanzt wurde der Baum mit dem lateinischen Namen Sophoro japonica vor wenigen Tagen im Rahmen der von EMS und GSZ gestarteten Initiative „Mein Baum für …“

„So hatten wir Ende des vergangenen Jahres unsere traditionelle Weihnachtsspende überschrieben“, erklärte Jens Brenner. Wie schon in den vergangenen Jahren hatte die Geschäftsführung auf die Versendung von Weihnachtsgeschenken an Geschäftspartner verzichtet. Stattdessen gab es den Aufruf, dass sich Kommunen, Vereine und Initiativen um die nachhaltige Weihnachtsspende bewerben.

Die Idee: EMS und GSZ stiften in ihren Versorgungsregionen Bäume in fachlicher Zusammenarbeit mit dem Gartenbaubetrieb Götzes Gartenland aus Barby Die Partner vor Ort kümmern sich um die Pflege.

Im Ergebnis konnten in den zurückliegenden Wochen über die Aktion 22 Projekte mit 54 Bäumen und Sträuchern in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Jerichower Land sowie im Salzlandkreis unterstützt werden.

Und warum wurde es in Zerbst/Anhalt ausgerechnet ein Japanischer Schnurbaum?

Die Antwort kam prompt aus dem Zerbster Rathaus: „Der Sophoro japonica ist ein wahrer Klimabaum, der auch Hitze und Trockenheit verträgt.“ Zudem handele es sich um ein Bienennährgehölz mit viel Nektar, das von Ende Juli bis Ende August in seiner vollen Blütenpracht steht.

Die Weide, die vorher im Roten Garten stand, war durch Schadinsekten geschwächt worden und ist schließlich abgestorben. Da dies bereits die zweite Weide an diesem Standort war, sollte die Baumart gewechselt werden.

Projekte im Rahmen der nachhaltigen Weihnachtsspende in Zerbst/Anhalt:

  • OT Walternienburg, Am Eulenturm – 1 Serbische Fichte (Picea omorika)
  • OT Bias, Platz am Insektenhotel – 1 Linde (Tilia cordata)
  • OT Polenzko/Bärenthoren zum Ortsjubiläum – 1 Buche (Fagus sylvatica)
  • OT Zernitz/Strinum, Rasenfläche an der Kirche – 1 Gingko (Gingko biloba)
  • OT Gehrden, am Dorfteich – 4 Solitärsträucher (Zierapfel, Zierkirsche)
  • OT Moritz/Schora, am Feuerwehrgerätehaus – 1 Birke (Betula pendula)
  • Zerbst/Anhalt am Denkmal OdF – Japanischer Schnurbaum (Sophoro japonica)

 

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Infomobil ist vor Ort

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Beratung zur Erdgasversorgung in Bias

Zerbst/Anhalt OT Bias. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) binden das bestehende Flüssiggasnetz im Ortsteil Bias in das Erdgasnetz ein. In diesem Zuge soll auch die Erschließung bisher nicht gasversorgter Bereiche geprüft werden.

Aus diesem Grund macht das Energie-Infomobil der EMS am kommenden Sonnabend, 26. Februar 2022, in Bias Station. Das rollende Beratungsbüro steht in der Zeit von 10 bis 15 Uhr am Mühlenweg.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de) sowie Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Elfte Ortschaft am Netz

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In Luso kann ab sofort mit Erdgas geheizt werden

Zerbst/Ortsteil Luso. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) haben Wort gehalten. Am 10. September 2021, und damit noch vor Beginn der nächsten Heizperiode, konnte das neu errichtete Ortsnetz in Betrieb genommen werden.

Seit der Erschließung von Walternienburg im Jahre 2014 ist Luso mittlerweile schon der elfte Zerbster Ortsteil, der an das Erdgasnetz angeschlossen wurde. Baubeginn war dort am
19. Juli 2021. „Ähnlich wie beispielsweise in Dobritz hatten wir auch in Luso Archäologen vor Ort, die den Tiefbau begleiteten. Die Erschließungsarbeiten verliefen dennoch planmäßig“, verrät GSZ-Geschäftsführer Jürgen Konratt.

Entdeckt wurden von den Archäologen u.a. Keramikscherben, Teile eines Spinnwirtels sowie eine Vorratsgrube, die auf eine eisenzeitliche Besiedlung vor ca. 3.000 Jahren schließen lassen.

Mit dem Tief- und Rohrleitungsbau wurde in bewährter Weise die ZETIEBA Straßen- und Tiefbau GmbH aus Zerbst/Anhalt beauftragt. Entstanden sind nunmehr ein rund 1.220 Meter langes Ortsnetz, eine Gasdruckregelstation und 20 Erdgas-Hausanschlüsse.

Mit dem Erdgas kommt auch schnelles Internet nach Luso. „Wir wussten, dass die wittenberg-net GmbH den Ortsteil Luso bereits an ihr Telekommunikationsnetz angeschlossen, jedoch noch nicht mit einem zukunftssicheren Glasfaserortsnetz bis in die Häuser ausgestattet hat“, erklärt Jürgen Konratt. „In einem gemeinsamen Gespräch konnten wir uns schnell darauf verständigen bei unseren geplanten Baumaßnahmen gleich noch die Leerrohre – mit einer Gesamtlänge von rund 900 Metern – für die Glasfaserleitungen mit zu verlegen“, so Konratt weiter. Erneute, separate Tiefbauarbeiten, die ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt notwendig gewesen wären, konnten somit vermieden werden. Auch die Kosten sind damit deutlich geringer.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Kult-Kino ist auf Tour in Walternienburg und Lindau

By Pressemitteilungen

Open Air: The Greatest Showman mit Hugh Jackman

Zerbst/Anhalt, OT Walternienburg/OT Lindau. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH und die Stromversorgung Zerbst GmbH sind fleißig am Planen und Organisieren. Auch in diesem Jahr soll es wieder das beliebte Kult-Kino geben. Zum Auftakt heißt es am Sonnabend, 14. August 2021, „Leinwand frei!! im Nuthegarten von Heinrichs Café-Wirtschaft in Walternienburg.

Auf dem Spielplan steht in diesem Jahr ein unterhaltsamer Streifen mit einer romantischen Story und Starbesetzung, ins Ohr gehender Musik und beeindruckender Tanzszenen: „The Greatest Showman“.

In dem preisgekrönten Erstlingswerk von Regisseur Michael Gracey (Grammy für den Soundtrack; Golden Globe; Oscar-Nominierung) brillieren Hugh Jackman, Michelle Williams und Zac Efron als Schauspieler, Sänger und Entertainer.

Erzählt wird die Geschichte des legendären Zirkusgründers P.T. Barnum:

Barnum, Sohn armer Leute, verliert seine Arbeit als Buchhalter, hat aber eine Idee. Er gründet ein Kuriositätenkabinett mit Wachsfiguren und ausgestopften Tieren. Als seine Töchter ihn darauf aufmerksam machen, dass er nur tote Objekte ausstellt, heuert er – aus seiner Sicht außergewöhnliche – Menschen an, u.a. und eine bärtige Frau mit einer beeindruckenden Stimme, gespielt von der Sängerin und Schauspielerin Keala Settle. Zudem versucht Barnum eine große und völlig neuartige Show auf die Beine zu stellen, in der neben seinen menschlichen Kuriositäten auch Akrobaten, Artisten und Tänzer auftreten sollen. Mit dem Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus legt er den Grundstein für das moderne Showbusiness.

Die Geschichte und dazu die mitreißende Musik sorgen für beste Sommer-Kino-Unterhaltung. Der Eintritt ist frei.

Kult-Kino gibt es auch wieder auf der Burganlage in Lindau/Anhalt. Am Sonnabend, 21. August, präsentieren wir dort „The Greatest Showman“.

Für das leibliche Wohl der Open-Air-Kino-Gänger wird sowohl in Walternienburg als auch in Lindau gesorgt. Film-Beginn ist jeweils mit Einbruch der Dunkelheit gegen 20.30 Uhr.

Die Besucher werden gebeten, die Hygiene-Hinweise zu beachten.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Musikalische Reise nach „Bella Italia“

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Serenaden-Konzert der Kammerphilharmonie in der Stadthalle

Zerbst/Anhalt. „Womit könnte ein Orchester schöner den Beginn einer hoffentlich kulturell ereignisreichen Saison feiern, als mit einer Italienischen Serenade an einem Spätsommerabend, eröffnet durch die festliche Intrada zu Monteverdis ,Orfeo‘“, fragt der Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck, Jan Michael Horstmann, rhetorisch in einer Konzertankündigung. Und die Antwort liefert er mit der Überschrift über das Konzertprogramm gleich mit. Gemeinsam mit seinen Musikerinnen und Musikern möchte der Maestro auch das Zerbster Publikum mitnehmen auf eine Reise nach „Bella Italia“. Am Sonnabend, 18. September, ist der Klangkörper zu Gast in der Stadthalle von Zerbst/Anhalt. Der Kartenvorverkauf beginnt am Montag, 19. Juli 2021.

Möglich machen dieses Konzert einmal mehr die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und die Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS). Im traditionellen Zusammenspiel und mit erheblicher finanzieller Unterstützung sorgen beide Unternehmen dafür, dass der Reinerlös vom Kartenverkauf zu diesem Konzert wie in den zurückliegenden Jahren dem Schlossverein Zerbst/Anhalt zur Unterstützung seiner Arbeit zur Verfügung gestellt werden kann.

Im vergangenen Jahr wurde die beliebte „Serenade im Schloss“ auf Grund der Pandemie und den damit einhergehenden Abstandsregeln vom Schloss in die Stadthalle verlagert. Die Pandemie scheint nach wie vor nicht überwunden, und weil im Schloss derzeit viele Handwerker wirbeln, musiziert die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie erneut in der Stadthalle.

Und worauf darf sich das Publikum freuen?

„Mit Vivaldi bereisen wir Venedig, mit Mozart Neapel. Die virtuosen, lebensfrohen Werke Rossinis und Wolf-Ferraris treffen u. a. auf die elegischen Evergreens von Verdi und Mascagni“, verrät Orchester-Sprecher Mike Schmidt.

Und er ergänzt: „Und auch außerhalb Italiens haben immer wieder Komponisten wie Arthur Sullivan und Johann Strauß sehnsuchtsvoll gen Süden geblickt und wurden von der Sonne, dem Wein und der Liebe zum ,Land, wo die Zitronen blüh’n‘ inspiriert.“

Klassische Musik, Romantik und ein Rück- oder Ausblick auf den Urlaub – die „Italienische Serenade“ mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie unter Leitung von Jan Michael Horstmann macht es in der Zerbster Stadthalle möglich.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

BU: Freuen sich schon sehr auf die „Italienische Serenade“ in der Zerbster Stadthalle – Jana Reifarth vom Schloss-Förderverein, Orchester-Sprecher Mike Schmidt (Mitte) und EMS-Unternehmenssprecher Frank Sieweck. Blickfang auf dem Konzert-Poster ist die berühmte Rialto-Brücke in Venedig. Foto: EMS

Synergien optimal genutzt: Mit Erdgas kommt auch Glasfaser nach Luso

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Kooperationsvertrag zwischen Gasstadtwerke Zerbst GmbH und der wittenberg-net GmbH

Zerbst/Anhalt, OT Luso. Am Donnerstag, den 08. Juli 2021 haben die Geschäftsführer der Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und der wittenberg-net GmbH einen Kooperationsvertrag zur künftigen Zusammenarbeit und gemeinsamen Verlegung von Erdgas- und Glasfaserleitungen für den Ortsteil Luso in Zerbst/ Anhalt unterzeichnet. Die Bauarbeiten zur Erdgas-Erschließung sind durch die GSZ seit längerem geplant und starteten in diesem Sommer. „Wir wussten, dass die wittenberg-net GmbH den Ortsteil Luso bereits an ihr Telekommunikationsnetz angeschlossen, jedoch noch nicht mit einem zukunftssicheren Glasfaserortsnetz bis in die Häuser ausgestattet hat“, erklärt GSZ-Geschäftsführer Jürgen Konratt.

„In einem gemeinsamen Gespräch mit der wittenberg-net konnten wir uns sehr schnell darauf verständigen, dass es eine optimale Gelegenheit wäre, bei den geplanten Baumaßnahmen auch gleich noch die Leerrohre für die Glasfaserleitungen mit zu verlegen“, so Konratt weiter.

Erneute, separate Baumaßnahmen, die ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt notwendig gewesen wären, können somit vermieden werden. Auch die Kosten sind damit deutlich geringer.

„Das Land Sachsen-Anhalt hat für die Mitverlegung der Glasfaserinfrastruktur kurzfristig Fördermittel bereitgestellt, so dass einer schnellen Umsetzung nichts im Wege steht“, ergänzt Sabrina-Maria Geißler, Geschäftsführerin der wittenberg-net GmbH. Durch das Vorzeigeprojekt im Zusammenspiel mit allen lokalen Akteuren und dem Land können sich die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Luso noch in diesem Jahr über ihre neuen Erdgas- und Glasfaserhausanschlüsse freuen und sind für die Zukunft bestens gerüstet. In einer gemeinsamen Ortsversammlung, die gleich im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung stattfand, konnten sich alle Interessierten über die Details informieren. „Die Nutzung von Synergien bei den Netzerschließungen sowie eine zielgerichtete, schnelle und unbürokratische Bewilligung von Fördermittelanträgen sind wichtige Bestandteile, um dem Ziel einer flächendeckenden Versorgung mit gigabit-fähigen Internetanschlüssen in Sachsen-Anhalt ein Stück näher zu kommen“, so Geißler weiter.

Unser Foto zeigt die Geschäftsführerin der Wittenberg.net GmbH, Sabrina-Maria Geißler, flankiert von den GSZ-Geschäftsführern Jens Brenner (l.) und Jürgen Konratt am Rande der Einwohnerversammlung für Luso im Feuerwehrgerätehaus in Bone.

Erschließungsarbeiten genau im Plan

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In Straguth und Badewitz kann bald mit Erdgas geheizt werden

Zerbst/Anhalt – Ortsteil Straguth. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH haben Wort gehalten: die Einwohner von Straguth und Badewitz, die es wünschen, können ihre Heizungen noch in diesem Jahr auf Erdgas umstellen. „Wir sind mit den Erschließungsarbeiten, trotz der pandemiebedingten Einschränkungen, auf einem sehr guten Weg“, betont GSZ-Geschäftsführer Jürgen Konratt. Mit den Bauarbeiten wurde im Spätsommer 2020 begonnen.

Neben Straguth und Badewitz soll mit Luso eine weitere Zerbster Ortschaft im Rahmen der 550.000-Euro-Investition an das Erdgasnetz angeschlossen werden. Für die Schaffung einer zukunftsfähigen Infrastruktur im ländlichen Raum werden in den drei Ortschaften zwei Gasdruckregelstationen errichtet und insgesamt rund vier Kilometer Leitungen verlegt. Mittlerweile haben über 80 Grundstücksbesitzer in Straguth, Badewitz und Luso Verträge für einen Erdgas-Hausanschluss unterzeichnet.

Die Gasdruckregelstation für Badewitz und Straguth wurde inzwischen installiert. Die Einbindung in das Netz ist in diesen Tagen erfolgt. „Auch die Druckprobe verlief problemlos, so dass die Ortsversorgung starten kann“, zeigt sich der GSZ-Geschäftsführer optimistisch.

Die Bauarbeiten für die Ortsversorgung in Luso sollen im kommenden Frühjahr beginnen.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Bild: Gestern erfolgte die Einbindung der Gasdruckregelstation in die Ortsnetzversorgung für Straguth und Badewitz. EMS-Monteur Thomas Melchior ist mit dem Ergebnis zufrieden

Kammerphilharmonie präsentiert „Musikalische Scharmützel“ in Zerbst/Anhalt

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Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle

Zerbst/Anhalt. „Krieg und Frieden – musikalische Scharmützel aus vier Jahrhunderten“, so hat der Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Jan Michael Horstmann, ein Konzertprogramm überschrieben, mit dem der Klangkörper am Sonnabend, 19. September 2020, in Zerbst/Anhalt gastieren wird. Präsentiert wird die Veranstaltung von der Gasstadtwerke Zerbst GmbH und der Erdgas Mittelsachsen GmbH. Allerdings wird die traditionelle Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle erklingen. Der Grund sind die bestehenden, pandemie-bedingten Abstandsregelungen. Beginn ist um 19 Uhr.

„Auf Grund der nach wie vor geltenden Bestimmungen würden im Schloss nur knapp 20 Gäste Platz finden, für ein Klassikkonzert zudem noch für einen guten Zweck denkbar schlechte Voraussetzungen. Umso mehr freuen wir uns, und gewiss auch der Schloss-Förderverein, dass nunmehr die Stadthalle zur Verfügung steht“, so EMS-Sprecher Frank Sieweck.

Der Erlös vom Kartenverkauf geht direkt an den Förderverein Schloss Zerbst/Anhalt zur Unterstützung seiner engagierten Arbeit für den Erhalt der vorhandenen Bausubstanz des Schlosses.

Insgesamt stehen in der Stadthalle unter den aktuellen Bedingungen rund 130 Sitzplätze zur Verfügung. Es gelten besondere Abstands- und Hygieneregeln. Auf dem Weg vom Foyer bis zu den nummerierten Plätzen besteht Maskenpflicht. Eine Pausenversorgung kann es leider nicht geben.

Dafür dürfen sich die Konzertbesucher auf ein spannendes und zugleich unterhaltsames Programm freuen. Zunächst erklingen Werke, die den Krieg, seine „Helden“ und seine Feinde thematisieren, während mit Heinrich Ignaz Franz Bibers grotesk-komischer „Battalia“ und mit Jacques Offenbachs Parodie des trojanischen Krieges im zweiten Teil die Sehnsucht nach immerwährendem Frieden klangliche Umsetzung findet. Ferner erklingen u.a. Johann Strauß‘ (Sohn) Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ und Georg Friedrich Händels „La paix – la réjouissance“ aus der berühmten Feuerwerksmusik.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

EMS Kult Kino

„Ich war noch niemals in New York“

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EMS-Kult-Kino mit den Kult-Hits von Udo Jürgens

Zerbst/Anhalt. In diesem Jahr ist alles etwas anders – auch in Sachen Reisen. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH und die Erdgas Mittelsachsen GmbH wollen daher mit dem diesmal ausgewählten Streifen das Fernweh stillen – „Ich war noch niemals in New York“. Und das Konzept scheint aufzugehen! Bei der Auftaktveranstaltung am Freitag in Walternienburg konnten die Besucher die Hits von Udo Jürgens und einen unterhaltsamen Film genießen – natürlich mit Abstands- und Hygieneregeln.

So kann es weitergehen – am Sonnabend, 29. August, beim Kult-Kino auf der Burganlage in Lindau. Dort macht das Kult-Kino übrigens zum ersten Mal Station.

„Ich war noch niemals in New York“ ist einer von unzähligen Hits des Sängers, Chanconniers und Entertainers Udo Jürgens. Mit seiner Musik hat sich der am 21. Dezember 2014 gestorbene Österreicher selbst gleich mehrere Denkmäler gesetzt.  Mit dem gefeierten Musical „Ich war noch niemals in New York“ kam 2007 ein weiteres Monument hinzu. Und Regisseur Philipp Stölzel gelang im vergangenen Jahr mit dem gleichnamigen Kino-Film eine weitere erfolgreiche Hommage an „Mister Griechischer Wein“.

Die Story: Lisa ist eine erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin. Der Job steht für sie an erster Stelle. Somit hat sie weder Zeit, sich um ihr Liebesleben zu kümmern, noch um ihre einsame Mutter Maria. Als jedoch die Einschaltquoten von Lisas Sendung sinken, droht sie ihren Job zu verlieren. Ausgerechnet in dieser Zeit verliert ihre Mutter (herrlich – Katharina Thalbach) nach einem Sturz das Gedächtnis. Maria wird ins Krankenhaus eingeliefert und kann sich nur noch daran erinnern, dass sie noch nie in New York war. Sie flieht aus dem Krankenhaus und schmuggelt sich auf ein Kreuzfahrtschiff.

Lisa macht sich gemeinsam mit Maskenbildner Fred auf die Suche nach ihrer Mutter und findet diese an Bord der „MS Maximiliane“. Bevor die Drei das Schiff verlassen können, legt der Dampfer ab, und so treten sie unfreiwillig eine Reise über den Atlantik an. Chaos, Irrungen und Wirrungen mit Lachgarantie sind vorprogrammiert. Kurzum, wir können uns auf einen sehr unterhaltsamen Open-Air-Kinoabend freuen, und zwar gleich fünfmal.

„Ich bin überzeugt, dass wir einen tollen Film ausgewählt haben, den wir im schönen Ambiente der Burg Lindau präsentieren können. Das wird bestes Sommerkino“, verspricht EMS-Marketingleiter Frank Sieweck. Für das leibliche Wohl der Kinogänger sorgt das Team vom Heimat- und Verkehrsverein Lindau. Optimalen Seh- und Hörgenuss versprechen Riesenleinwand, Hochleistungs-Beamer und moderne Sound-Anlage.

Los geht es um ca. 20:30 Uhr, mit Einsetzen der Dunkelheit.

Wie immer beim Sommer-Kult-Kino ist der Eintritt frei. Sitzplätze sind vorhanden. Die Gäste können aber auch gerne ihre Klappstühle, Kissen und Kuscheldecken mitbringen.

Bildunterschrift: Freuen sich auf die Kult-Kino-Premiere auf der Burg in Lindau – Jana Eisfeld vom Heimat- und Verkehrsverein Lindau, Ralf Melcher, der für die Bild- und Tontechnik zuständig ist, und EMS-Marketingleiter Frank Sieweck. Foto: EMS

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Kammerphilharmonie präsentiert „Musikalische Scharmützel“ in Zerbst/Anhalt

By Allgemein, Pressemitteilungen

Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle

Zerbst/Anhalt. „Krieg und Frieden – musikalische Scharmützel aus vier Jahrhunderten“, so hat der Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Jan Michael Horstmann, ein Konzertprogramm überschrieben, mit dem der Klangkörper am Sonnabend, 19. September 2020, in Zerbst/Anhalt gastieren wird. Präsentiert wird die Veranstaltung von der Gasstadtwerke Zerbst GmbH und der Erdgas Mittelsachsen GmbH. Allerdings wird die traditionelle Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle erklingen. Der Grund sind die bestehenden, pandemie-bedingten Abstandsregelungen.

„Auf Grund der nach wie vor geltenden Bestimmungen würden im Schloss nur knapp 20 Gäste Platz finden, für ein Klassikkonzert zudem noch für einen guten Zweck denkbar schlechte Voraussetzungen. Umso mehr freuen wir uns, und gewiss auch der Schloss-Förderverein, dass nunmehr die Stadthalle zur Verfügung steht“, so EMS-Sprecher Frank Sieweck.

In dieser Woche gab es einen Vor-Ort-Termin, bei dem die Details mit Vertretern von Schloss-Förderverein, Orchester, Haustechnik der Stadthalle und Sponsoren abgestimmt wurden. Das Ergebnis: Die Voraussetzungen stimmen, der Kartenvorverkauf kann am Montag, 13. Juli 2020, in der Zerbster Tourist-Information starten. Der Erlös vom Kartenverkauf geht direkt an den Förderverein Schloss Zerbst/Anhalt zur Unterstützung seiner engagierten Arbeit für den Erhalt der vorhandenen Bausubstanz des Schlosses.

Insgesamt stehen in der Stadthalle unter den aktuellen Bedingungen rund 130 Sitzplätze zur Verfügung. Auch hier gelten die besondere Abstands- und Hygieneregeln. Auf dem Weg vom Foyer bis zu den nummerierten Plätzen besteht Maskenpflicht. Eine Pausenversorgung kann es leider nicht geben.

Dafür dürfen sich die Konzertbesucher auf ein spannendes und zugleich unterhaltsames Programm freuen. Zunächst erklingen Werke, die den Krieg, seine „Helden“ und seine Feinde thematisieren, während mit Heinrich Ignaz Franz Bibers grotesk-komischer „Battalia“ und mit Jacques Offenbachs Parodie des trojanischen Krieges im zweiten Teil die Sehnsucht nach immerwährendem Frieden klangliche Umsetzung findet. Ferner erklingen u.a. Johann Strauß‘ (Sohn) Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ und Georg Friedrich Händels „La paix – la réjouissance“ aus der berühmten Feuerwerksmusik.

Bild: Jana Reifarth vom Schloss-Förderverein präsentiert gemeinsam mit dem Chefdirigenten der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Jan Michael Horstmann das Konzertplakat. Links im Bild EMS-Sprecher Frank Sieweck. Foto: Mike Schmidt