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Kammerphilharmonie präsentiert „Musikalische Scharmützel“ in Zerbst/Anhalt

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Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle

Zerbst/Anhalt. „Krieg und Frieden – musikalische Scharmützel aus vier Jahrhunderten“, so hat der Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Jan Michael Horstmann, ein Konzertprogramm überschrieben, mit dem der Klangkörper am Sonnabend, 19. September 2020, in Zerbst/Anhalt gastieren wird. Präsentiert wird die Veranstaltung von der Gasstadtwerke Zerbst GmbH und der Erdgas Mittelsachsen GmbH. Allerdings wird die traditionelle Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle erklingen. Der Grund sind die bestehenden, pandemie-bedingten Abstandsregelungen. Beginn ist um 19 Uhr.

„Auf Grund der nach wie vor geltenden Bestimmungen würden im Schloss nur knapp 20 Gäste Platz finden, für ein Klassikkonzert zudem noch für einen guten Zweck denkbar schlechte Voraussetzungen. Umso mehr freuen wir uns, und gewiss auch der Schloss-Förderverein, dass nunmehr die Stadthalle zur Verfügung steht“, so EMS-Sprecher Frank Sieweck.

Der Erlös vom Kartenverkauf geht direkt an den Förderverein Schloss Zerbst/Anhalt zur Unterstützung seiner engagierten Arbeit für den Erhalt der vorhandenen Bausubstanz des Schlosses.

Insgesamt stehen in der Stadthalle unter den aktuellen Bedingungen rund 130 Sitzplätze zur Verfügung. Es gelten besondere Abstands- und Hygieneregeln. Auf dem Weg vom Foyer bis zu den nummerierten Plätzen besteht Maskenpflicht. Eine Pausenversorgung kann es leider nicht geben.

Dafür dürfen sich die Konzertbesucher auf ein spannendes und zugleich unterhaltsames Programm freuen. Zunächst erklingen Werke, die den Krieg, seine „Helden“ und seine Feinde thematisieren, während mit Heinrich Ignaz Franz Bibers grotesk-komischer „Battalia“ und mit Jacques Offenbachs Parodie des trojanischen Krieges im zweiten Teil die Sehnsucht nach immerwährendem Frieden klangliche Umsetzung findet. Ferner erklingen u.a. Johann Strauß‘ (Sohn) Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ und Georg Friedrich Händels „La paix – la réjouissance“ aus der berühmten Feuerwerksmusik.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

EMS Kult Kino

„Ich war noch niemals in New York“

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EMS-Kult-Kino mit den Kult-Hits von Udo Jürgens

Zerbst/Anhalt. In diesem Jahr ist alles etwas anders – auch in Sachen Reisen. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH und die Erdgas Mittelsachsen GmbH wollen daher mit dem diesmal ausgewählten Streifen das Fernweh stillen – „Ich war noch niemals in New York“. Und das Konzept scheint aufzugehen! Bei der Auftaktveranstaltung am Freitag in Walternienburg konnten die Besucher die Hits von Udo Jürgens und einen unterhaltsamen Film genießen – natürlich mit Abstands- und Hygieneregeln.

So kann es weitergehen – am Sonnabend, 29. August, beim Kult-Kino auf der Burganlage in Lindau. Dort macht das Kult-Kino übrigens zum ersten Mal Station.

„Ich war noch niemals in New York“ ist einer von unzähligen Hits des Sängers, Chanconniers und Entertainers Udo Jürgens. Mit seiner Musik hat sich der am 21. Dezember 2014 gestorbene Österreicher selbst gleich mehrere Denkmäler gesetzt.  Mit dem gefeierten Musical „Ich war noch niemals in New York“ kam 2007 ein weiteres Monument hinzu. Und Regisseur Philipp Stölzel gelang im vergangenen Jahr mit dem gleichnamigen Kino-Film eine weitere erfolgreiche Hommage an „Mister Griechischer Wein“.

Die Story: Lisa ist eine erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin. Der Job steht für sie an erster Stelle. Somit hat sie weder Zeit, sich um ihr Liebesleben zu kümmern, noch um ihre einsame Mutter Maria. Als jedoch die Einschaltquoten von Lisas Sendung sinken, droht sie ihren Job zu verlieren. Ausgerechnet in dieser Zeit verliert ihre Mutter (herrlich – Katharina Thalbach) nach einem Sturz das Gedächtnis. Maria wird ins Krankenhaus eingeliefert und kann sich nur noch daran erinnern, dass sie noch nie in New York war. Sie flieht aus dem Krankenhaus und schmuggelt sich auf ein Kreuzfahrtschiff.

Lisa macht sich gemeinsam mit Maskenbildner Fred auf die Suche nach ihrer Mutter und findet diese an Bord der „MS Maximiliane“. Bevor die Drei das Schiff verlassen können, legt der Dampfer ab, und so treten sie unfreiwillig eine Reise über den Atlantik an. Chaos, Irrungen und Wirrungen mit Lachgarantie sind vorprogrammiert. Kurzum, wir können uns auf einen sehr unterhaltsamen Open-Air-Kinoabend freuen, und zwar gleich fünfmal.

„Ich bin überzeugt, dass wir einen tollen Film ausgewählt haben, den wir im schönen Ambiente der Burg Lindau präsentieren können. Das wird bestes Sommerkino“, verspricht EMS-Marketingleiter Frank Sieweck. Für das leibliche Wohl der Kinogänger sorgt das Team vom Heimat- und Verkehrsverein Lindau. Optimalen Seh- und Hörgenuss versprechen Riesenleinwand, Hochleistungs-Beamer und moderne Sound-Anlage.

Los geht es um ca. 20:30 Uhr, mit Einsetzen der Dunkelheit.

Wie immer beim Sommer-Kult-Kino ist der Eintritt frei. Sitzplätze sind vorhanden. Die Gäste können aber auch gerne ihre Klappstühle, Kissen und Kuscheldecken mitbringen.

Bildunterschrift: Freuen sich auf die Kult-Kino-Premiere auf der Burg in Lindau – Jana Eisfeld vom Heimat- und Verkehrsverein Lindau, Ralf Melcher, der für die Bild- und Tontechnik zuständig ist, und EMS-Marketingleiter Frank Sieweck. Foto: EMS

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Kammerphilharmonie präsentiert „Musikalische Scharmützel“ in Zerbst/Anhalt

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Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle

Zerbst/Anhalt. „Krieg und Frieden – musikalische Scharmützel aus vier Jahrhunderten“, so hat der Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Jan Michael Horstmann, ein Konzertprogramm überschrieben, mit dem der Klangkörper am Sonnabend, 19. September 2020, in Zerbst/Anhalt gastieren wird. Präsentiert wird die Veranstaltung von der Gasstadtwerke Zerbst GmbH und der Erdgas Mittelsachsen GmbH. Allerdings wird die traditionelle Serenade im Schloss diesmal in der Stadthalle erklingen. Der Grund sind die bestehenden, pandemie-bedingten Abstandsregelungen.

„Auf Grund der nach wie vor geltenden Bestimmungen würden im Schloss nur knapp 20 Gäste Platz finden, für ein Klassikkonzert zudem noch für einen guten Zweck denkbar schlechte Voraussetzungen. Umso mehr freuen wir uns, und gewiss auch der Schloss-Förderverein, dass nunmehr die Stadthalle zur Verfügung steht“, so EMS-Sprecher Frank Sieweck.

In dieser Woche gab es einen Vor-Ort-Termin, bei dem die Details mit Vertretern von Schloss-Förderverein, Orchester, Haustechnik der Stadthalle und Sponsoren abgestimmt wurden. Das Ergebnis: Die Voraussetzungen stimmen, der Kartenvorverkauf kann am Montag, 13. Juli 2020, in der Zerbster Tourist-Information starten. Der Erlös vom Kartenverkauf geht direkt an den Förderverein Schloss Zerbst/Anhalt zur Unterstützung seiner engagierten Arbeit für den Erhalt der vorhandenen Bausubstanz des Schlosses.

Insgesamt stehen in der Stadthalle unter den aktuellen Bedingungen rund 130 Sitzplätze zur Verfügung. Auch hier gelten die besondere Abstands- und Hygieneregeln. Auf dem Weg vom Foyer bis zu den nummerierten Plätzen besteht Maskenpflicht. Eine Pausenversorgung kann es leider nicht geben.

Dafür dürfen sich die Konzertbesucher auf ein spannendes und zugleich unterhaltsames Programm freuen. Zunächst erklingen Werke, die den Krieg, seine „Helden“ und seine Feinde thematisieren, während mit Heinrich Ignaz Franz Bibers grotesk-komischer „Battalia“ und mit Jacques Offenbachs Parodie des trojanischen Krieges im zweiten Teil die Sehnsucht nach immerwährendem Frieden klangliche Umsetzung findet. Ferner erklingen u.a. Johann Strauß‘ (Sohn) Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ und Georg Friedrich Händels „La paix – la réjouissance“ aus der berühmten Feuerwerksmusik.

Bild: Jana Reifarth vom Schloss-Förderverein präsentiert gemeinsam mit dem Chefdirigenten der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Jan Michael Horstmann das Konzertplakat. Links im Bild EMS-Sprecher Frank Sieweck. Foto: Mike Schmidt

 

 

GSZ-Aufsichtsrat hat entschieden: Straguth, Badewitz und Luso kommen ans Netz

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Erschließungsarbeiten sollen in diesem Jahr beginnen

Zerbst/Anhalt. Mit Straguth, Badewitz und Luso sollen in diesem Jahr drei weitere Ortsteile von Zerbst/Anhalt an das Erdgas-Netz angeschlossen werden. Das entschied der Aufsichtsrat der Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) in seiner Sitzung am Dienstag. Die Einwohner wird das freuen, denn schon während der Bürgerversammlungen im Januar bzw. Februar dieses Jahres war das Interesse in den Ortschaften groß. Damals informierten die beiden GSZ-Geschäftsführer, Jürgen Konratt und Jens Brenner, gemeinsam mit den Ortsbürgermeistern Hans-Günter Seidler (Straguth/Badewitz) und Ralf Müller (Luso) im Rahmen von Bürgerversammlungen über die Vorhaben.

Die GSZ, die die Projekte gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner und Betriebsführer Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS, mit Sitz in Staßfurt-Brumby) realisieren wird, investiert mehr als 555.000 Euro in die Schaffung einer zukunftsfähigen Infrastruktur im ländlichen Raum. So sollen in den drei Ortschaften jeweils eine Gasdruckregelstation errichtet und insgesamt rund 4 Kilometer Leitung verlegt werden.

Aktuell haben knapp 80 Grundstücksbesitzer in Straguth, Badewitz und Luso Vor-Verträge für einen Erdgas-Hausanschluss unterzeichnet. Interessenten, die bislang noch skeptisch waren, erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

„Nach dem positiven Votum unserer Aufsichtsräte, wollen wir nun zügig mit den optionierten Dienstleistern den genauen Bauablaufplan abstimmen. Über den tatsächlichen Baustart werden wir die Einwohner rechtzeitig informieren“, erklärt GSZ-Geschäftsführer Jürgen Konratt. 

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Bild: Die Netzmonteure der EMS freuen sich, in diesem Jahr für die GSZ die Erschließungsprojekte in Straguth, Badewitz und Luso realisieren zu können. Foto: Egbert Sass

Reges Interesse in Straguth und Luso

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Bürgerversammlungen zur möglichen Erdgas-Erschließung

Zerbst/Anhalt. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) prüfen derzeit die erdgasseitige Erschließung der Zerbster Ortsteile Straguth (mit Badewitz) und Luso. Zur Vorabinformation hatten die Geschäftsführung der GSZ gemeinsam mit den Ortsbürgermeistern Hans-Günter Seidler (Straguth) und Ralf Müller (Luso) zu Bürgerversammlungen eingeladen. Und die Besucher-Resonanz war in beiden Fällen groß.

Nachdem die GSZ-Geschäftsführer Jens Brenner und Jürgen Konratt über das Vorhaben, möglichen Trassenverläufe, die vielen Vorteile von Erdgas als Energieträger und zu erwartende Kosten für die Anlieger informiert hatten, entwickelten sich in beiden Orten muntere Diskussionen. Deren Grundtenor lautete: Das Interesse der Bürger an einer Erdgas-Versorgung ist in den Ortschaften groß.

„Wenn dieses bekundete Interesse schließlich auch in genügend Hausanschluss-Verträge mündet, stehen die Chancen für eine Erschließung recht gut – vorbehaltlich einer Wirtschaftlichkeit und eines positiven Votums des GSZ-Aufsichtsrates“, betonte Jürgen Konratt.

Am vergangenen Sonnabend machte das Energie-Infomobil bereits in Straguth Station.  Am 15. Februar können sich die Einwohner von Badewitz in der Zeit von 10 bis 14 Uhr informieren, wenn das rollende Büro am Kriegerdenkmal steht. In Luso macht das Mobil am Sonnabend, 22. Februar, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr auf dem Dorfplatz Halt.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Vorhaben: Erdgaserschließung von Luso

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Bürgerversammlung am 5. Februar 2020

Zerbst/Ortsteil Luso. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) prüfen derzeit die erdgasseitige Erschließung des Zerbster Ortsteils Luso.

Um die Einwohner über das Vorhaben zu informieren, findet am Mittwoch, 5. Februar 2020, um 18:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Bone eine Bürgerversammlung statt.

Als Gesprächspartner stehen an diesem Abend Vertreter der beiden Unternehmen sowie Ortsbürgermeister Ralf Müller zur Verfügung. Informiert wird über das Projekt insgesamt, zu erwartende Kosten für die Installation eines Erdgas-Hausanschlusses, die vielen Vorteile von Erdgas als Heizenergie und für Haushaltsgeräte sowie Fördermöglichkeiten.

Darüber hinaus macht das Energie-Infomobil Sonnabend, 22. Februar, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr auf dem Dorfplatz in Luso Station.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Geplant: Erdgas für Straguth und Badewitz

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Bürgerversammlung am 29. Januar 2020

Zerbst/Ortsteil Straguth. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) prüfen derzeit die erdgasseitige Erschließung vom Zerbster Ortsteil Straguth, einschließlich der Ortschaft Badewitz.

Um die Einwohner über das Vorhaben zu informieren, findet am Mittwoch, 29. Januar 2020, um 18:30 Uhr in der Kirche in Straguth eine Bürgerversammlung statt.

Als Gesprächspartner stehen an diesem Abend Vertreter der beiden Unternehmen sowie Ortsbürgermeister Hans-Günter Seidler zur Verfügung. Informiert wird über das Projekt insgesamt, zu erwartende Kosten für die Installation eines Erdgas-Hausanschlusses, die vielen Vorteile von Erdgas als Heizenergie und für Haushaltsgeräte sowie Fördermöglichkeiten.

Darüber hinaus macht das Energie-Infomobil jeweils sonnabends von 10 bis 14 Uhr am 8. Februar in Straguth auf dem Dorfplatz an der Friedenseiche sowie am 15. Februar in Badewitz am Kriegerdenkmal Station.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Jetzt kann mit Erdgas geheizt werden

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Symbolische Fackel in Reuden entzündet

Zerbst/Ortsteil Reuden. Im Zerbster Ortsteil Reuden wurde am Dienstagabend der Start der Erdgas-Versorgung gefeiert. Mit vereinten Kräften entzündeten der Bürgermeister von Anhalt/Zerbst, Andreas Dittmann, Ortsbürgermeister Elard Schmidt und der Geschäftsführer der Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ), Jens Brenner, am Dorfgemeinschaftshaus eine Erdgas-Fackel. Deren Lodern symbolisiert, dass jetzt in Reuden ein neues Zeitalter begonnen hat.

Realisiert hat die Gasstadtwerke Zerbst GmbH das Erschließungsvorhaben gemeinsam mit ihren Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (u.a. Verlegung der Hausanschlüsse), ZETIEBA (Tiefbau) und SPIE (Rohrleitungsbau).

Im Herbst 2017 hatten Vertreter von GSZ und EMS das Vorhaben, Reuden an das Erdgas-Netz anzuschließen, erstmals im Rahmen einer Bürgerversammlung vorgestellt. Schon damals war das Interesse recht groß. Nach weiteren positiven Vor-Ort-Terminen und unterstützt durch die Tatsache, dass sich auch viele Einwohner aus dem Ortsteil Grimme für einen Erdgas-Hausanschluss entschieden haben, fiel schließlich die Entscheidung, das Doppel-Projekt umzusetzen.

In Grimme – hier konnte bereits am 25. September ein Rohrfest gefeiert werden – wurde u.a. eine Gasdruckregelanlage installiert. Von dort führt eine rund 3,5 Kilometer lange Mitteldruckleitung nach Reuden. Hinzu sind dort ein etwa 2,5 Kilometer umfassendes Ortsnetz und über 70 Erdgas-Hausanschlüsse gekommen. Die ersten Kunden heizen bereits mit umweltschonendem Erdgas.

Der Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann – auch in seiner Funktion als GSZ-Aufsichtsratsvorsitzender – und Reudens Ortsbürgermeister Elard Schmidt würdigten die Investition und das Engagement der Gasstadtwerke. Zugleich lobten sie die „hervorragende Arbeit der Mitarbeiter der EMS und der anderen am Bau beteiligten Unternehmen“.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de).

GSZ hat Wort gehalten: Erdgasversorgung kann starten

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Rohrfest am 15. Oktober in Reuden

Zerbst/Ortsteil Reuden. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) hat Wort gehalten: Mit Beginn der neuen Heizperiode kann auch die Erdgas-Versorgung im Zerbster Ortsteil Reuden starten. Aus diesem Anlass laden die GSZ mit ihrem Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) und Ortsbürgermeister Elard Schmidt die Einwohner von Reuden am Dienstag, 15. Oktober, zu einem Rohrfest ein. Der Bürgermeister der Stadt Zerbst/Anhalt, Andreas Dittmann, hat seine Teilnahme ebenfalls bereits zugesagt.

Im Herbst 2017 hatten Vertreter beider Unternehmen im Rahmen einer Bürgerversammlung über das geplante Vorhaben informiert und das klare Ziel formuliert. Schon damals war die Neugierde bei den Einwohnern groß. Aus der Neugierde wuchsen schließlich das Interesse und die Bereitschaft, im Haus einen Erdgasanschluss verlegen zu lassen. Nachdem dann auch im Ortsteil Grimme die Resonanz ähnlich positiv war, wurde das Vorhaben umgesetzt.

Das soll nun gefeiert werden. Am Dienstagabend soll zunächst eine Erdgas-Fackel entzündet werden, die den Start der Erdgas-Versorgung symbolisieren soll. Treffpunkt ist um
17:30 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Reuden. Anschließend gibt es in gemütlicher Runde Grillwurst und Getränke.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de).

 

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

GSZ hat Wort gehalten: Erdgasversorgung kann starten

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Rohrfest am 25. September in Grimme

Zerbst/Ortsteil Grimme. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) hat Wort gehalten: Mit Beginn der neuen Heizperiode kann auch die Erdgas-Versorgung im Zerbster Ortsteil Grimme starten. Aus diesem Anlass luden die GSZ mit ihrem Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH (EMS) und Ortsbürgermeisterin Annemarie Reimann die Einwohner von Grimme am Mittwoch, 25. September, zu einem Rohrfest ein.

Im April 2018 hatten Vertreter beider Unternehmen im Rahmen einer Bürgerversammlung über das geplante Vorhaben informiert und das klare Ziel formuliert. Schon damals war die Neugierde bei den Einwohnern groß. Aus der Neugierde wuchsen schließlich das Interesse und die Bereitschaft, im Haus einen Erdgasanschluss verlegen zu lassen. Mittlerweile sind über 40 Hausanschlüsse betriebsbereit, drei Kunden heizen bereits mit Erdgas.

Zusammen mit Ortsbürgermeisterin Annemarie Reimann konnte EMS-Geschäftsführer Jens Brenner (führt gemeinsam mit Jürgen Konratt auch die GSZ-Geschicke) am Mittwochabend in der Grimmer Hubertusstraße eine Erdgas-Fackel entzünden, die den Start der Erdgas-Versorgung symbolisiert.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). 

Zahlen und Fakten

  • Baubeginn: Februar 2019
  • Bereits im Vorfeld 200 m Hochdruckleitung für Gasdruckregelstation Grimme (diese versorgt Grimme und Reuden)
  • Regelstation von der Fa. Streicher geliefert
  • Ortsnetz Grimme: rund 1.500 m Mitteldruck
  • Anzahl Erdgas-Hausanschlüsse: 43 (verlegt und betriebsbereit); 3 Kunden beziehen bereits Erdgas
  • Partnerfirma SPIE übernahm Tief- und Rohrleitungsbau
  • HA‘s werden durch EMS- Monteure verlegt; Tiefbau-Arbeiten erfolgen durch SPIE.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.