Erschließungsarbeiten genau im Plan

In Straguth und Badewitz kann bald mit Erdgas geheizt werden

Zerbst/Anhalt – Ortsteil Straguth. Die Gasstadtwerke Zerbst GmbH (GSZ) und ihr Partnerunternehmen Erdgas Mittelsachsen GmbH haben Wort gehalten: die Einwohner von Straguth und Badewitz, die es wünschen, können ihre Heizungen noch in diesem Jahr auf Erdgas umstellen. „Wir sind mit den Erschließungsarbeiten, trotz der pandemiebedingten Einschränkungen, auf einem sehr guten Weg“, betont GSZ-Geschäftsführer Jürgen Konratt. Mit den Bauarbeiten wurde im Spätsommer 2020 begonnen.

Neben Straguth und Badewitz soll mit Luso eine weitere Zerbster Ortschaft im Rahmen der 550.000-Euro-Investition an das Erdgasnetz angeschlossen werden. Für die Schaffung einer zukunftsfähigen Infrastruktur im ländlichen Raum werden in den drei Ortschaften zwei Gasdruckregelstationen errichtet und insgesamt rund vier Kilometer Leitungen verlegt. Mittlerweile haben über 80 Grundstücksbesitzer in Straguth, Badewitz und Luso Verträge für einen Erdgas-Hausanschluss unterzeichnet.

Die Gasdruckregelstation für Badewitz und Straguth wurde inzwischen installiert. Die Einbindung in das Netz ist in diesen Tagen erfolgt. „Auch die Druckprobe verlief problemlos, so dass die Ortsversorgung starten kann“, zeigt sich der GSZ-Geschäftsführer optimistisch.

Die Bauarbeiten für die Ortsversorgung in Luso sollen im kommenden Frühjahr beginnen.

Interessenten erhalten weitere Informationen rund ums Thema „Heizen mit Erdgas“ bei den EMS-Energieberatern. Ansprechpartner sind hier Olaf Schünemann (Telefon 03925 9882-229, Mobil 015162915463; E-Mail o.schuenemann@e-ms.de) sowie Frank Höflich (Telefon 03925 9882-228, Mobil 015162915464; E-Mail f.hoeflich@e-ms.de). Mit ihnen können unter den genannten Kontaktdaten individuelle Termine vereinbart werden.

Ansprechpartner für die Presse: Frank Sieweck, Telefon 03925/9882-360; 015155143595; f.sieweck@e-ms.de.

Bild: Gestern erfolgte die Einbindung der Gasdruckregelstation in die Ortsnetzversorgung für Straguth und Badewitz. EMS-Monteur Thomas Melchior ist mit dem Ergebnis zufrieden

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